Theaterstücke
EIN GELD MUSS HER - Stück
Lesung des Stücks am 10.9.2014
20:00 Uhr
Ort: Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin
Im Rahmen des "Clubs der Autoren" der DRAMATIKER UNION e.V.
Eintritt frei.
Es lesen:
Marcel Collé, Daria Gabriel, Peter Lontzek,
Andrea Solter, Santiago Ziesmer
EIN GELD MUSS HER - Stück
URAUFFÜHRUNG 7. Dezember 2011
So vergeht dieser Abend im Flug... (Stuttgarter Nachrichten - Armin Friedl)
Theater tri-bühne, Eberhardstraße 61a, 70173 Suttgart
Ausgezeichnet mit dem 1. Stuttgarter Autorenpreis 2011:
http://www.tri-buehne.de/presse/mitteilungen
Der chaotische Witzbold FRANZ ist mal wieder gefeuert worden und für seine Mutter MARGARETHE, eine stramme Geschäftsfrau, steht fest: ihr Zögling ist faul und selbst schuld. Es stellt sich heraus, dass der alte MUSTERMANN, Vermieter und Lieferant der Mutter, ihn selbst entlassen hat und von Franz verlangt, einen Niedriglohnjob anzunehmen. Die alten Honoratioren des Landes, vertreten durch die typisierten Commedia-dell’arte-Figuren MUSTERMANN, MARGARETHE und DOTTORE verteidigen ihre festgefahrenen Sichtweisen – einer besserwisserischer und rechthaberischer als der Andere.
Als REINER GEIST („Sie können mich Reiner nennen“) auftritt und von ernsten, akuten Krisen berichtet, die die Honoratioren zum Handeln zwingen, ringen sie sich zu einem komplizierten System von staatlichen Transferleistungen durch, dessen Segnungen sie sich vor allem gegenseitig gewähren.
REINER GEIST bringt das Bedingungslose Grundeinkommen ins Gespräch. Die Honoratioren tun sich jedoch äußerst schwer damit - bringt diese Idee doch ihre gewohnte Sichtweise völlig durcheinander...
2 Damen, 3 Herren, Wandeldekoration
DER SCHWABE IST AN ALLEM SCHULD
- Stück für einen Schauspieler von Walther Vögele nach einer Idee von Achim E. Ruppel -
Beim designierten neuen Bürgermeister von Berlin hört man sofort: Er ist Schwabe, kann alles außer Hochdeutsch, verspricht Ordnungssinn, Traditionsbewußtsein und angeborene Sparsamkeit - der ideale Mann! Doch hinter den Kulissen hört sich alles anders an: Er liebte schon immer den Wein, Demos mit radi¬kalen Forderungen und überhaupt das West-Berliner Lotterleben. Seiner sächsischen Freundin Gisela spielte er leichtfertig den Millionär vor.
Sobald das elterliche Erbe aufgebraucht war, musste er zusammen mit seinen Freunden Ali und Giulio die Erfahrung machen, dass so ein Migrationshintergründle die Arbeitssuche auch im weltoffenen Berlin sehr erschweren kann.
Erfahrungen machen klug, und so setzte er auf die Hilfe anderer Exilschwaben in der Stadt. Doch die überfällige, späte Karriere schaffte er erst aus eigenem Antrieb, und sie führte ihn plötzlich und unerwartet in die entscheidende Situation des Jetzt oder Nie.
Schirmherr: Felix Huby
UA: 18.3.2010, Backfabrik, Berlin
PENSION MAMA - Komödie
KARL ist ein erfolgreicher Ingenieur, lebt aber mit 30 immer noch bei Mama. Seiner neuen Freundin Sabrina verheimlicht er dies und behauptet stattdessen, in einer Pension zu wohnen. Doch als seine Mutter ihm Heiratskandidatinnen vermittelt, seine Freunde ihn für einen Schwerenöter halten, und Sabrina in dieser „Pension“ nach einem Zimmer fragt, geraten die Dinge ein wenig außer Kontrolle...
Kleine Version: 3 Damen, 2 Herren, 1 Deko
Große Version: 5 Damen, 4 Herren, 1 Deko
Aufführungsrechte: http://www.mundart-verlag.de
UA: 21.7.2007, Brixen im Thale
DON QUIJOTE - DIE KUNST DES SCHEITERNS - Komödie
„Ich bin ein Ritter! Ich habe Feinde! Und ich werde den Schwachen Helfen!“. Er ist tapfer und romantisch. Don Quichote ist ein Held.
Für seinen Mut, und, hier sei es zugegeben, auch für seine Rücksichtslosigkeit, bekommt der alte Don Quichote natürlich jede Menge Prügel. Doch nicht zuletzt dank Freund Pansa ist Don Quichote seinen Gegenspielern selbst noch im Scheitern überlegen.
Scotty, Martin Heesch und Willem Veerkamp spielen die herrliche Geschichte über die Kraft der Träume und den Mut zum Scheitern.
UA: 6.10.2005, Ufa-Fabrik, Berlin
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